Wie Du, mit nur 5 Minuten täglich, Dein Leben veränderst

Wie Du, mit nur 5 Minuten täglich, Dein Leben veränderst

Wie Du, mit nur 5 Minuten täglich, Dein leben veränderst!

Hast Du schon einmal von dem berühmt berüchtigten Dankbarkeitstagebuch gehört? Wenn nicht, dann wird es höchste Zeit.

Aber egal, ob Dir das Dankbarkeitstagebuch bereits ein Begriff ist, oder nicht: Heute dreht sich alles um das Thema Dankbarkeit.

Zunächst einmal das Wesentliche: Was ist Dankbarkeit eigentlich?

 Was sagt denn Wikipedia dazu?

„Dankbarkeit ist ein positives Gefühl oder eine Haltung in Anerkennung einer materiellen oder immateriellen Zuwendung, die man erhalten hat oder erhalten wird. Man kann dem Göttlichen, den Menschen oder sogar dem Sein gegenüber dankbar sein, oder allen zugleich.“  (Quelle: Wikipedia)

Aha! Im Klartext heißt das also: Dankbarkeit ist die Anerkennung von Menschen oder Dingen, die gleichzeitig ein gutes Gefühl in uns auslöst.

Hört sich doch schon mal ganz gut an.

Aber es wird noch besser. Denn mittlerweile haben eine vielzahl an Studien bewiesen, dass Dankbarkeit glücklich(er) macht und sogar heilt. Sie hat einen Einfluss auf Deine Stimmung, Dein Wohlbefinden, Deine Gedanken und damit auf alles.

Denn Deine Gedanken führen zu Emotionen. Deine Emotionen bestimmen Deine Handlungen. Deine Handlungen  führen zu Ergebnissen. Und diese Ergebnisse erschaffen Dein Leben.

Die logische Schlussfolgerung dessen ist also, dass positive Gedanken (auch durch Dankbarkeit ausgelöst) zu einem positiven (glücklichen) Leben führen.

Und jetzt kommt das Beste: Du kannst Dankbarkeit üben!

Sogar zu einem Ritual machen. Und das solltest Du auch wirklich unbedingt tun!

 

Mach Dankbarkeit zu einem Ritual

Wie man das macht, fragst Du Dich jetzt?

Ganz einfach! Dankbarkeit ist wirklich eine ganz simple Sache, erfordert aber ein wenig Übung. Im ersten Moment hört es sich für Dich bestimmt seltsam an, Dankbarkeit auf Knopfdruck zu fühlen, oder? Aber es ist wirklich möglich.

Übe Dich in Dankbarkeit!

Für einen einfachen Start probiere es doch jetzt direkt einmal aus: Erinnere Dich an eine Person oder eine Situation aus der Vergangenheit, für die Du ganz besonders dankbar warst. Es spielt keine Rolle, wie lange die Situation her ist, oder wie lange Du die Person schon nicht mehr gesehen hast. Kram in Deiner Erinnerung so lange, bis Du etwas gefunden hast.

Und im zweiten Schritt erinnere Dich an das Gefühl, das die Person in Dir ausgelöst hat, oder wie Du Dich in der Situation gefühlt hast.

Beispiel: Deine Hochzeit. Du stehst vor dem Altar, mit der Person, die Du über alles liebst und spürst pure Dankbarkeit dafür, dass diese Person an Deiner Seite steht.

Noch ein Beispiel: Dein Kind kommt auf die Welt und Du hältst es nach der Geburt zum ersten Mal in den Armen. Du spürst tiefe Liebe für dieses kleine Wesen, aber auch Dankbarkeit dafür, dass es gesund ist, oder?

Es können auch kleinere Dinge sein. Deine beste Freundin schenkt Dir Blumen, Du bekommst eine Postkarte aus dem Urlaub oder eine liebevolle Nachricht von einer Person, die Dir wichtig ist.

Erinnere Dich genau an das Gefühl dieser Dankbarkeit, spüre einfach mal rein.

Und das war´s auch schon. Das war schon die ganze Übung. Easy oder? Und? Spürst Du schon, was es mit Deiner Stimmung macht? Es geht Dir doch gleich schon ein paar Prozent besser als vorher, oder?

Siehst Du, es ich wirklich total easy.

Und jetzt wo Du weißt, wie es geht, kannst Du es ganz leicht in Deinen Alltag integrieren und zu einem richtigen Ritual kultivieren.

Ich empfehle Dankbarkeit als Morgenritual. Wenn Du jeden neuen Tag mit Dankbarkeit startest, beginnst Du Deinen Tag mit positiven Gedanken.

Und Du weißt ja bereits: Positive Gedanken führen zu positiven Handlungen.

Meiner Meinung nach, ist ein Dankbarkeitsritual die beste Art in den Tag zu starten. Es dauert ja nicht lange. Du kannst es gleich nach dem Aufwachen machen, während Du Deine erste Tasse Tee trinkst, unter der Dusche oder auf dem Weg zur Arbeit.

 

Das Dankbarkeitstagebuch

Kommen wir nun zum bereits erwähnten Dankbarkeitstagebuch. Um Deine Dankbarkeitsübung noch effektiver zu gestalten, kannst Du sie auch schriftlich machen. Schreibe jeden Morgen 3-5 Dinge auf, für die Du dankbar bist. Die Dinge aufzuschreiben machen sie nämlich noch ein bisschen realer und Du lenkst den Fokus dadurch noch stärker darauf.

Lege Dir dafür am besten ein richtig schönes Büchlein an. Ein leeres Blatt Papier tut es natürlich auch. Aber liebevoll in einem Buch zusammengetragen, macht es noch viel schöner und wertvoller.

Es wird nämlich auch immer mal Tage geben, an denen Dir überhaupt nicht der Sinn nach Dankbarkeit steht und Dir trotz großer Anstrengung einfach nichts einfallen will. An solchen Tagen kannst Du dann in Deinem Büchlein blättern und Deine Erinnerungen auffrischen. Bestimmt liest Du dann etwas, für das Du genau in dem Moment dann wieder auch dankbar bist.

Manchmal ist es schön, einfach nur so darin zu blättern und sich noch einmal an all die tollen Dinge zu erinnern, die in der Vergangenheit passiert sind. Das hebt sofort die Stimmung und zaubert Dir ein Lächeln ins Gesicht.

 

Dinge, für die Du dankbar sein kannst

Fall Du gerade richtig mies drauf bist und Dir so rein gar nichts einfallen will, für was Du dankbar sein kannst, helfe ich Die ein wenig auf die Sprünge.

Hier bekommst Du ein paar Beispiele von mir, für die ich dankbar bin und Du es vielleicht auch sein könntest:

  • Dafür, dass Du in einem Land lebst, in dem Frieden herrscht
  • Für das Dach über Deinem Kopf
  • Für Strom und fließendes, heißes Wasser
  • Dafür, dass Du Dich immer satt essen kannst

Stell Dir vor, wie viele Menschen auf dieser Erde all diese Dinge nicht haben. Ist das nicht ist ein Grund wirklich dankbar zu sein? Demütig sogar …

Ich denke ja! Vielleicht wird Dir dabei klar, wie gut es Dir eigentlich geht.

Es können aber auch ganz andere Dinge sein, für die Du dankbar bist:

  • Für Deinen liebevollen Partner an Deiner Seite
  • Für Deine gesunden Kinder
  • Für Deine Eltern, die Dich lieben und nach besten Wissen erzogen haben
  • Für all die Menschen, die Dich unterstützen und immer da sind, wenn Du sie brauchst
  • Für Deinen gesunden Körper
  • Für die schöne Natur, die zwitschernden Vögel, den blauen Himmel, die wärmende Sonne und das Meer
  • Für den Regen, der unsere Natur nährt

Fällt Dir auch auf, dass wir so etwas leider viel zu oft als völlig selbstverständlich betrachten? Aber ist es das wirklich?

Nein, ich denke nicht! Und deshalb können wir wirklich dankbar dafür sein.

Zu guter Letzt noch einige Beispiele aus dem Alltag:

  • Ein Anruf von Deiner besten Freundin
  • Dein Lieblingsessen, welches jemand für Dich gekocht hat
  • Ein Kompliment
  • Ein Geschenk
  • Eine Einladung
  • Dein Lieblingslied im Radio
  • Der freie Parkplatz direkt vor dem Haus
  • Das Lächeln eines Menschen

Du siehst, ich könnte die Liste unendlich fortführen.

Aber jetzt bist Du selbst dran.

Widme Dich ab sofort jeden Tag der Dankbarkeit und Du wirst sehen, es wird sich etwas in Deinem Leben verändern.

 

Übung macht den Meister

Wahrscheinlich wirst Du nicht direkt am ersten Tag die große Veränderung wahrnehmen. Wie gesagt, anfangs wird es sich vielleicht noch seltsam anfühlen. Aber es lohnt sich dranzubleiben und zu üben. Du wirst sehen, nach einer kurzen Zeit wird der Tag kommen, an dem Du Dich schon ein bisschen leichter fühlst, glücklicher, friedlicher.

 

Ich wünsche Dir unendlich viele Momente der Dankbarkeit.

Alles Liebe.

Deine Gitta



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.